Umwelttechnik Umwelttechnik
Umwelttechnik

Umwelttechnik

Umweltmanagement bedeutet keineswegs, sich ausschließlich mit der reinen Abfallwirtschaft zu beschäftigen. Es beinhaltet vielmehr auch den Umgang mit gefährlichen Stoffen, die Kommunikation der in- und externen Themen, die rechtlichen Grundlagen der einzelnen Bereiche rund um die Umwelt oder auch die damit verbundenen Kosten.
Dementsprechend in die Tiefe gehen daher auch die behandelten Kernthemen. Denn in Unternehmen, in denen nachhaltiges Wirtschaften immer mehr an Bedeutung gewinnt, stellen sich nicht nur Fragen wie „Wie wird Abfall ordnungsgemäß entsorgt?“ sondern auch Fragen wie „Wie geht man sachgemäß mit Giftstoffen um? Was bedeutet Umweltschutz konkret und wie kann man die Umwelt tatsächlich schützen? Welche Auswirkungen haben Unachtsamkeiten
im Gift- und Gefahrenstoffbereich? Was steckt hinter dem Begriff Umweltvorsorge?“ Die Umweltbeauftragten haben die Aufgabe, diese Fragen – und noch viele andere mehr – im Sinne ihrer Unternehmen und der Umwelt zu beantworten. Zudem fordern zahlreiche Gesetze heute eine intensivere Beschäftigung mit den Erfordernissen modernen Umweltmanagements denn je. Die Bereiche Umweltschutz, Umwelttechnik und Gefahrenstoffe gehören daher zu den Kernaufgaben eines Umweltbeauftragten, zumal sich verantwortungsbewusste Unternehmer ständig vor Augen halten, dass jede wirtschaftliche Tätigkeit Auswirkungen auf die Umwelt hat. Um negative Auswirkungen – ebenso im Hinblick auf den langfristigen Erfolg eines Unternehmens – so gering wie nur
möglich zu halten, gilt es, die Umweltfaktoren konsequent in das Managementsystem einfließen zu lassen. Je besser der Umweltverantwortliche eines Betriebes ausgebildet ist, umso besser ist es nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den Betrieb selbst.

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