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Sie glauben, Sie können schwer Sprachen lernen? Vielleicht „horchen“ Sie einfach nicht optimal!

Deutsch klingt anders als Englisch oder Russisch oder Italienisch. Das Sprachenlernen fällt einem dann leicht, wenn sich das Ohr gut auf die Frequenz der fremden Sprache einstellen kann. Nun kann man mit MentOhr-Coach Thomas Riedl seine persönlichen „Hör-Sprachen-potenziale“ ganz einfach feststellen – Aha-Effekte sind vorprogrammiert. Leichteres Sprachenlernen auch!

„Es gibt Dinge, die will man ganz bewusst nicht wahrnehmen. Es gibt aber auch Dinge, die man trotz gesundem Gehör unbewusst nicht richtig versteht – und daher nicht richtig wiedergeben kann. Vor allem beim Lernen einer Fremdsprache ist das ein großer Nachteil. Außerdem hat jede Sprache einen unterschiedlichen Frequenzbereich. Beim Deutschen liegt die Frequenz zwischen 125 und 4.000 Hertz (Schwingungen pro Sekunde), beim Englischen beginnt sie erst bei 2.000 Hertz und geht bis 12.000 Hertz – ein großer Unterschied“, sagt MentOhr-Coach Thomas Riedl aus Eggersdorf bei Graz. Man spricht daher auch von einem „englischen Ohr“, von einem slawischen Ohr“ oder einem „italienischen Ohr“ …

Hörverhalten passt sich der Muttersprache an

„Dazu kommt, dass sich die Hörverarbeitung im Laufe der menschlichen Entwicklung der Muttersprache anpasst. Für die Muttersprache untypische Frequenzen kann man grundsätzlich weniger gut hören, weshalb man sich auch mit dem Merken und dem Sprechen schwer tut.“

Die Lösung? – Horchen ist trainierbar.

„Wenn ich im Hör-Screening sehe, dass ich in einem Frequenzbereich ein Minus habe, kann ich diese Problemzone gezielt verbessern“, erklärt Thomas Riedl. Er verfügt über jahrezehntelange Erfahrung als professioneller Hör-Experte und hat bereits hunderten Menschen mit einer seiner speziellen Trainings-CDs helfen können. Nun stellt er sein Know-how auch den WIFI-Kunden zur Verfügung.

Wie funktioniert so ein Hör-Sprachtraining?

„Es braucht dazu eine regelmäßige auditive Stimulation, womit man das Gehör in die gewünschte Richtung ‚erziehen‘ kann. Aufgrund der Vielfältigkeit der Titel und der Menge an unterschiedlichsten Frequenzen ist die Musik von Mozart für ein Hör-Sprachtraining ideal“, so Riedl.
Auf der CD ist allerdings nicht ganz der Mozart, wie wir ihn kennen. Zwischendurch kommen normale Passagen – und dann hört es sich wieder so an, als ob Höhen weg- oder dazugedreht worden wären, je nachdem, welche persönlich en Defizite festgestellt worden sind. „Vereinfacht dargestellt, erhalten Ohr und Gehirn durch diesen Wechsel in der Schärfeeinstellung des Tons einen Soll-Ist-Vergleich, das Gehirn lernt, auch Töne in einem Frequenzbereich, die bisher ohne Kontur waren, scharfzustellen. Bisher unbelichtete akustische Inseln rücken ins Blickfeld.“

Und das Ergebnis?

Wie beim Muskeltraining im Fitnessstudio: Man muss regelmäßig Impulse setzen, dann spürt man schnell Verbesserungen – und das Erlernen der gewünschten Fremdsprache fällt wesentlich leichter.

Richtig horchen – einfach Fremdsprachen lernen!

Hörscreening bzw. Standortbestimmung plus HörSprache-CD mit ausführlichem Skriptum für € 96.- Mehr Info und Anmeldung für das Hörscreening direkt bei Ihrem Lehrbeauftragten.

  • Beratung und Buchung auch via WIFI E-Mail oder unter Tel. 0316-602-1234

Fotos: WIFI Steiermark, © Fotolia / Henrie , © Fotolia /Jürgen Fälchle

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Telefon: 0316 602 1234
Fax: 0316 602 301

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