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„Das Leuchtturmprinzip“

  • Wie gewinnt man das Vertrauen seiner Kunden, Mitarbeiter und Kollegen?
  • Warum wird man damit auch seinen Gewinn dramatisch erhöhen?
  • Welche Magie steckt dahinter, wenn die Mitarbeiter und Teams gerne und freiwillig Höchstleistungen erbringen?
  • Lässt sich dieses Wissen auch im privaten Bereich für ein harmonisches Miteinander einsetzen?
  • Welche Rolle spielen die vier Temperamentstypen in diesem Zusammenhang?
  • Welcher Typ sind Sie selbst und hat das Auswirkungen auf das Verhalten der Menschen ihnen gegenüber?

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen, faszinierenden Vortragsabend voll magischer Momente mit dem „Leuchtturm-Prinzip“ von Alfred Schablas!

„Leader führen zum Erfolg, Bestimmer in den Abgrund“, stellt der Magier, Moderator und Buchautor Alfred Schablas im Rahmen der WIFI-Top-Themen-Veranstaltung „Das Leuchtturm-Prinzip“ provokant in den Raum. Was meint er damit?

„Jeder kennt die so genannten Bestimmer“, sagt Alfred Schablas, „sie werden durch eine Position, ein Dekret oder durch sonstige Machtbefugnis als Führungskraft legitimiert. Doch das macht sie noch lange nicht zu einem Leader.
Führungskräfte sollten wie Leuchttürme sein – sie sollten ihre Mitarbeiter vor Unglück schützen und in sichere Gewässer führen. Es gibt aber zwei Arten von Leuchttürmen: solche die leuchten und solche die finster sind. Finstere Leuchttürme sind zwar da, erfüllen aber ihren Zweck nicht. Genauso ist es mit Bestimmern. Sie haben kein Interesse an ihren Mitarbeitern sondern nur am Erhalt ihrer Macht. Nimmt man diesen Menschen ihre Macht wieder weg, bleibt nichts übrig. Sie haben keine Persönlichkeit!

Um leuchten und leiten zu können, muss ich wissen, wie meine Mitarbeiter ticken. Ich muss mich um sie kümmern, ich muss zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen. Nur so kann man das nötige Vertrauen erlangen um effektiv zu führen. Leader erhalten von ihren Mitarbeitern die unausgesprochene ‚Erlaubnis‘, sie zu führen.“

Zaubertrick


„Viele Firmen glauben, ihre Kunden fest in der Hand zu haben“ illustriert Alfred Schablas den Gedankengang einprägsam und unterhaltsam mit einem Zaubertrick. „Aber von einem zum anderen Augenblick ist der Kunde weg und keiner weiß warum!“ – Natürlich hat auch Schablas im selben Augenblick etwas verschwinden lassen.
„Du musst zuerst den Menschen gewinnen, dann erst kannst du den Kunden gewinnen! Viele glauben noch immer, dass der Preis darüber entscheidet, ob der Kunde kauft oder nicht. Das ist vielleicht ein Grund, aber ganz sicher nicht der Hauptgrund. Der Hauptgrund, warum ein Kunde dort kauft, wo er kauft, ist Vertrauen. Nur wenn es gelingt, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen, kann man davon ausgehen, dass er auch kauft“, sagt er, ganz in seinem Element.

Über Choleriker, Sanguiniker, Phlegmatiker und Melancholiker …


„Alle Temperamente sind verschieden und alle sind gleich viel wert, wir brauchen alle vier“, stellt der Vortrags-Magier in den Raum. „Denken wir an eine Sippe in der Steinzeit – der Choleriker ist wahrscheinlich der Macher, der Häuptling. Der Sanguiniker, immer gut aufgelegt, ist ein Menschenmagnet, zu ihm kommen alle, um sich zu unterhalten, er ist die Stimmungskanone. Der Melancholiker beobachtet alles ruhig und gewissenhaft und hört zu, er war eventuell der Medizinmann. Und der Phlegmatiker, der ebenfalls sehr gut zuhören kann, ist der geborene Diplomat, der Konflikte gut lösen kann. So hat jedes Temperament eine wichtige Aufgabe in der Gruppe – wobei es natürlich Mischtypen gibt.“

Sanguiniker steckt man nicht ins Büro!

„Wenn Sie wissen, wie Ihre Kollegen, Mitarbeiter, Vorgesetzten und natürlich auch Ihre Kunden ticken, können Sie diese Wellenlänge aufschalten und allein dadurch – wie magisch – viele Konflikte verhindern“, erklärt der Profi. „In der Wirtschaft schauen Führungskräfte nicht mehr nur darauf, welches Fachwissen der Mitarbeiter hat, sie setzen diese auch immer stärker ihrem Temperament entsprechend richtig ein. Jemand mit cholerischem oder sanguinischem Temperament braucht Action und Menschen um sich herum, da muss sich was tun. Wer solche Menschen einsam und alleine in ein Büro sperrt, verschenkt sehr viel Potenzial, wenn es um Kundenkontakte geht.“

Jedes Temperament tickt anders ...

... und dieses Wissen ist Gold wert. Wo braucht man dieses Wissen und wo kann man es zum Wohle aller einsetzen?

  • Teambuilding
  • Kommunikation am Arbeitsplatz
  • Effektive Arbeitseinteilung
  • Kundenbindung
  • Führungskompetenz
  • Harmonisches Familienleben
  • und vieles mehr

Neugierig auf den eigenen Typ?

Unser Temperament entscheidet darüber, wie uns die Leute sehen und wie wir auf bestimmte Situationen reagieren. Im Vortrag zum „Leuchtturm-Prinzip“ werden wir erfahren, wo die Stärken, aber auch die Schwächen der einzelnen Temperamente liegen.
Eines sei vorab bereits verraten: Alfred Schablas ist cholerisch-sanguinisch veranlagt, für ihn ist die Bühne der schönste Arbeitsplatz der Welt. – Sie können sich also auf einen zauberhaft-unterhaltsamen und erkenntnisreichen Abend freuen!

WIFI-INFO:

Alfred Schablas gilt als „der Magier“ unter den Sprechern und Trainern. Er hat nach seiner
Karriere im Bankenwesen als Profizauberer gearbeitet und dabei begonnen, sich beruflich für die Temperamente der Menschen zu interessieren. Sehr bald wurden Unternehmen auf sein Wissen aufmerksam und so startete er mit Vorträgen und Trainings, bei denen er sein Können als Magier und sein Wissen um die Temperamente der Menschen gekonnt zu unterhaltsamen Infotainment-Vorträgen verband.

Fotos: Foto FISCHER

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Telefon: 0316 602 1234
Fax: 0316 602 301

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