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WIFI Meisterschulen

Die meisten Arbeitsplätze in Österreich werden von Meisterbetrieben gesichert, die über fundiertes kaufmännisches Wissen mit solidem, handwerklichem Können verfügen und Lehrlinge ausbilden.

Aber: Meister fallen nicht vom Himmel – sie kommen aus den WIFI-Meisterschulen!
 



 

Die 29 WIFI-Meisterschulen mit ihren erfahrenen Trainern bereiten auch Sie zielgerichtet, effizient und praxisnah auf die Meister-, Befähigungs- bzw. Eignungsprüfung in Ihrem Beruf vor. 

  • Wer an einer WIFI-Meisterschule teilnimmt, will etwas erreichen und ist bereit, für den Meisterbrief zu lernen und zu arbeiten. Man will sich vernetzen, untereinander austauschen und sein Ziel erreichen.
  • Dabei wird man von den WIFI-Trainern, die allesamt aus der Praxis kommen und genau wissen, worauf es bei der Meisterprüfung ankommt, gezielt unterstützt. Und wenn der Schulbesuch schon länger her ist, nutzen professionelle Tipps, wie Lernen einfach wieder gelernt werden kann.






Die Zahl der Meisterprüfungen in der Steiermark steigt von Jahr zu Jahr. Allein in der Sparte Handel und Gewerbe gab es im vergangenen Jahr ein Plus von zehn Prozent. Warum streben immer mehr den Meisterbrief an?

  • Meister/Meisterin zu sein, ist Voraussetzung für eine Unternehmensgründung oder Firmenübernahme und ein sichtbares Signal an die Kunden, dass höchste Qualität und Spitzenleistung geboten wird. Das schafft Vertrauen und Sicherheit: Auf Meisterarbeit ist Verlass. Nicht umsonst sind die steirischen Meisterbetriebe nach fünf Jahren zu 85 Prozent immer noch auf dem Markt – in allen anderen Bereichen liegt die Quote wesentlich niedriger.
  • Aber auch Fachkräfte, die Führungsaufgaben übernehmen, entwickeln in den WIFI-Meisterschulen ihr unternehmerisches Denken, ihre Sozialkompetenz sowie ihre Organisations- und Führungsqualitäten weiter.
  • Meister zu sein, ist die höchste mögliche Berufsausbildung in Gewerbe und Handwerk und damit auch DIE Chance auf eine Karriere als leitende Fachkraft. Und falls man sich später einmal selbstständig machen will, hat man den Meisterbrief als Basis dafür bereits in der Tasche.
  • Meister genießen ein hohes Ansehen in ihren Unternehmen und bei Kund/inn/en, aber auch im sozialen Freundes- und Bekanntenkreis. Der Meisterbrief ist ein Qualitätssiegel, aber auch ein Statussymbol.
  • Meister sind häufig Vorbilder, auch für die Jugend, und können beim Ausbilden von Lehrlingen ihre Erfahrung und ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben.
  • Bestimmte Meister- und Befähigungsprüfungen ersetzen die Teilprüfung des Fachbereichs der Berufsprüfung – ein angenehmer Nebeneffekt, wenn man auch die Berufsmatura anstrebt.
  • Und: Nach Absolvierung von Meisterprüfung/Werkmeisterprüfung plus Berufsmatura und sechs Jahren einschlägiger Berufspraxis kann um Verleihung der Standesbezeichnung „Ingenieur“ (Ing.) angesucht werden.
Prof. Gerhard Bosch, Institut Arbeit und Qualifizierung der Universität Duisburg-Essen, anlässlich eines Gesprächs mit der Kleinen Zeitung über die Bedeutung der Meisterausbildung: „Die Meisterausbildung ist die Oberetage der Berufsausbildung. Sie ist die Voraussetzung für nachhaltige Unternehmensgründungen.“
Und: „Handwerksleistungen sind Vertrauensgüter. Der Kunde kann die Leistung vorab nicht einschätzen. Durch den Meisterbrief erhält er ein Qualitätsversprechen.“
Meisterhaft gelungen – Michael Pfundner aus St. Anna am Aigen, Stukkateur und Trockenausbauer:
„Für mich war schon im Kindergarten klar, dass ich einmal die Meisterprüfung ablegen werde, weil ich mit dem elterlichen Betrieb aufgewachsen bin. Als Meister kann ich den Kundinnen und Kunden noch mehr Kompetenz anbieten und werde daher auch als junger Mensch fachlich ernst genommen.“
Selbstständiger Meister – Martin Hulfeld aus Passail, Maler und Anstreicher: „Für mich ist der Meisterbrief das Punkterl auf dem ‚i’. Wenn man das Maximum aus seinem Beruf herausholen möchte, ist die Meisterprüfung ein Muss! Für mich war sie der Schritt in die Selbstständigkeit: Ich habe den Gewerbeschein gelöst.“
Meisterlicher Werdegang – Tanja Trummer aus Hausmannstätten, Konditorin: „Für mich war sehr klar, dass ich den Konditor bis zum Meister mache, obwohl es eigentlich mein Zweitberuf ist. Ich habe Köchin gelernt und nun extra noch den Konditor drangehängt, das heißt, ich war nach der ersten Lehre noch einmal zwei Jahre lang Lehrling. Jetzt bin ich Meisterin. Demnächst eröffne ich mein eigenes Geschäft.“
Meister-Qualität – Sabrina Hödl aus Graz, Friseurin: „Ich habe mich in meinem Beruf immer sehr eingesetzt und irgendwann gemerkt, dass ich das Zeug zur Selbstständigkeit habe. Der Meister ist einfach die höchste Berufsausbildung in Österreich und damit klar der Weg nach vorn.“

In den WIFI-Meisterschulen können Sie sich auf diese Prüfungen vorbereiten:

Meisterprüfungen:

Dachdecker > Nähere Informationen

Damenkleidermacher > Nähere Informationen

Friseure und Perückenmacher > Nähere Informationen

Heizungstechniker  Nähere Informationen

Kälte- und Klimatechniker  Nähere Informationen

Karosseriebauer einschließlich Karosseriespengler und Karosserielackierer > Nähere Informationen

Konditoren > Nähere Informationen

Kraftfahrzeugtechniker  Nähere Informationen

Landmaschinentechniker > Nähere Informationen

Lüftungstechniker > Nähere Informationen

Maler und Anstreicher Nähere Informationen

Mechatroniker für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik > Nähere Informationen

Mechatroniker für Elektromaschinenbau und Automatisierung  Nähere Informationen

Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik Nähere Informationen

Metalltechnik für Land- und Baumaschinen (Landmaschinentechnik) > Nähere Informationen 

Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (Schlosser) > Nähere Informationen 

Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau (Schmiede) > Nähere Informationen

Spengler  Nähere Informationen

Stuckateure und Trockenausbauer  Nähere Informationen

Tapezierer uns Dekorateure  Nähere Informationen

Tischler Nähere Informationen

 

Befähigungsprüfungen:

Elektrotechniker > Nähere Informationen

Fußpfleger > Nähere Informationen

Gas- und Sanitärtechniker > Nähere Informationen

Gastgewerbe > Nähere Informationen

Kosmetiker > Nähere Informationen

Massage > Nähere Informationen

Spediteure einschließlich der Transportagenten > Nähere Informationen 
 

Eignungsprüfungen:

Güterbeförderer Nähere Informationen

Personenbeförderer > Nähere Informationen



Aufgrund der letzten Novelle der Gewerbeordnung besteht die Meisterprüfung nun auch aus den Modulen „Unternehmerprüfung“ und „Ausbilderprüfung“. Das WIFI Steiermark bietet als Vorbereitung dafür das Unternehmertraining und das Ausbildertraining an.

Weitere Informationen zur Meister- und Befähigungsprüfung finden Sie auf den Serviceseiten der Meisterprüfungsstelle unter http://wko.at/stmk/meister

 

Fragen? Hilfe benötigt?

WIFI Kundenservice
Telefon: 0316 602 1234
Fax: 0316 602 301

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