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Mediation-Lehrgang

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Mediation-Lehrgang
Home > Persönlichkeit > Mediation > Mediation-Lehrgang

Mediation-Lehrgang

Kursbuch

Mediation ist ein strukturierter und freiwilliger Weg, Konflikte zu beseitigen oder zu vermeiden. Die Konfliktparteien versuchen, gemeinsam mit dem Mediator zu einer Lösung zu gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht. Kooperativ handeln. Probleme vermeiden. Harmonie schaffen. Lösungen finden. Eigenverantwortung fördern.

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WIFI MEDIATIONSAUSBILDUNG

Der Lehrgang ist eine fundierte Mediationsausbildung – basierend auf mehrjähriger Erfahrung an mehreren WIFI Standorten, unter Berücksichtigung in- und ausländischer Erkenntnisse in der Mediatorenausbildung und gemäß der Zivilrechts-Mediations-Ausbildungsverordnung.
Im Rahmen des Lehrgangs werden die Fähigkeiten, die zur Durchführung und Anleitung einer konstruktiven Konfliktlösung notwendig sind, vermittelt. Es werden daher folgende Kompetenzen eines Mediators / einer Mediatorin erworben:

  • Theoretische Kompetenz
    Hintergrundwissen über Struktur und Ablauf der Mediation sowie über Techniken und Interventionen.
  • Handlungskompetenz
    Fähigkeit, dieses Wissen auch umzusetzen und anzuwenden sowie einen kreativen Umgang mit den Situationen der Praxis.
  • Haltung und Berufsethik
    Grundhaltung des/der Mediators/-in und die Haltung Menschen gegenüber als Basis und Grundlage der Mediation.

Um diese zentralen Kompetenzen eines Mediators/einer Mediatorin zu vermitteln, wird im Lehrgang mit verschiedenen Lernsystemen (von Theorieinputs bis hin zu Rollenspielen) gearbeitet.

ANERKENNUNG DES LEHRGANGS

Der Mediationslehrgang entspricht der Zivilrechts-Mediations-Ausbildungsverordnung und das WIFI ist eine anerkannte Ausbildungseinrichtung beim Bundesministerium für Justiz.

Es besteht die Möglichkeit der Eintragung in die Liste der Zivilrechtsmediatoren nach Abschluss des Lehrgangs (für Personen ohne Quellberuf nach Abschluss der Erweiterten Ausbildung) bzw. die Ausübung der Mediation über den Gewerbeschein für Unternehmensberatung oder Lebens- und Sozialberatung eingeschränkt auf Mediation.

LEHRGANGSMODUS

Der Mediationslehrgang am WIFI Graz dauert 3 Semester und umfasst 15 Ausbildungsblöcke im Ausmaß von 32 Seminartagen.

Inhalte und Ablauf der Ausbildung sind auf die Erfordernisse der verschiedenen Quellberufe abgestimmt (Basisausbildung und erweiterte Ausbildung).
Durch verschiedene Lernsysteme und ein multiprofessionelles Trainerteam werden auf der Basis der mediativen Grundhaltung die Techniken und der Ablauf der Mediation vermittelt. Um einen höchstmöglichen Lernerfolg zu sichern, werden alle Seminare im Präsenzunterricht durchgeführt.
Die Gesamtstundenanzahl für den/die Diplom-MediatorIn beträgt 300 Stunden.

ZEITEN

Fr 14.00-22.00, Sa 09.00-17.00
(im Modul Einführung Do 14.00-22.00, Fr, Sa 09.00-17.00). Frei vereinbart werden 16 Stunden Kleingruppensupervision, 3 Stunden Einzelsupervision sowie 24 Stunden Arbeit in der Peergroup.

Die einzelnen Module finden im Abstand von 5 bis 6 Wochen statt. Die Supervisionseinheiten sind im Lehrgangspreis enthalten.

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TEILNEHMERKREIS

Der Ausbildungslehrgang für Mediation wendet sich an Personen, die

  • als Mediator / Mediatorin (Vermittler/-in) tätig sein wollen
  • die Werkzeuge der Mediation in ihrem Grundberuf einsetzen möchten
  • ihr Verhaltensrepertoire in Konflikten erweitern wollen
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung ev. auch Berufserfahrung mitbringen
  • das Orientierungsgespräch positiv absolvieren
  • die Bereitschaft zur Reflexion und persönlichen Weiterentwicklung haben

Zielgruppe sind Personen, die ihre Aufgabe darin sehen, durch Vermittlung und Konfliktregelung das Leben im privaten Bereich friktionsfreier zu gestalten oder im beruflichen Bereich Blockaden, die durch Konflikte entstehen, abzubauen.

Gute Voraussetzungen für den Beruf des/der Mediators/-in bringen beispielsweise Juristen/-innen, psychosoziale Fachkräfte (PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, DiplomsozialarbeiterInnen, PädagogInnen usw.), sowie Personen, die in Beratung (Personalberatung, Personalbetreuung oder Unternehmensberatung, Wirtschaftstreuhänder/-innen, Steuerberater/-innen) und Personal-Management tätig sind.

BERUFSBILD

MediatorInnen sind in Österreich mittlerweile seit fast 2 Jahrzehnten in familiären, wirtschaftlichen und öffentlichen Konflikten tätig. Durch das Zivilrechts-Mediationsgesetz wurde die Mediation 2004 auch gesetzlich verankert.
MediatorInnen sind aber auch innerhalb von Unternehmen tätig (interne Mediation) bzw. wenden ihr Wissen als Führungskräfte, in Personalbabteilungen oder im Rahmen von Beschwerdemanagement an und tragen so zur Entwicklung einer unternehmensinternen Konfliktkultur bei.
Eine Mediationsausbildung ermöglicht nicht zuletzt Personen, die beruflich mit Konflikten konfrontiert sind, den Erwerb zusätzlicher Handwerkszeuge und Haltungen für den Grundberuf und führt so zu einer Kompetenzerweiterung für diese Berufsgruppen (z. B.: RechtsanwältInnen, UnternehmensberaterInnen, SteuerberaterInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, DiplomsozialarbeiterInnen usw.).

ORIENTIERUNGSGESPRÄCH

Die Orientierungsgespräche werden in Form von Einzelgesprächen von jeweils einer der 3 Lehrgangsleiterinnen durchgeführt. Ziel dieser Gespräche ist es, genau abzuklären, ob das tatsächliche Angebot des Lehrganges mit den Erwartungen und Anforderungen der InteressentInnen übereinstimmt.

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DAS PROGRAMM IM ÜBERBLICK

AUSBILDUNGSINHALTE (entsprechend der Zivilrechts-Mediations-Ausbildungsverordnung)

DIPLOMAUSBILDUNG MEDIATION

Einführung in die Mediation (24 h)
Theoretische Grundlagen der Mediation, Geschichte u. Entwicklung in USA, Europa und speziell Österreich; Grundgedanken, Phasenmodell und prinzipieller Ablauf einer Mediation, Vorstellung einzelner Grundtechniken (z.B. aktives Zuhören), Ökonomische Realität in der Mediationspraxis, erste Rollenspiele und Einfühlen in die Rolle der MediatorInnen

Ablauf + Stufen der Mediation 1 (16 h) 
Vertiefung der Phasen 1-3 der Mediation, spezielle Fragestellungen der Auftragsklärung, Erarbeitung von Interessen und Bedürfnissen, Rollenspiel aus der Scheidungsmediation, Klärung der Kostenfrage, erstes Rollenspiel in Co-Mediation in Verbindung mit Fragen die sich aus der Arbeit mit mehr als 2 Beteiligten ergeben. Umgang mit der wertschätzenden, allparteilichen Haltung von MediatorInnen, Einspüren in diese Haltung und entsprechende Reflexion

Ablauf + Stufen der Mediation 2 (16 h)
Vertiefung der Phasen 4-6 und Wiederholung der bereits bekannten Phasen. Darstellung der Mediation als Ganzes, neuerliche Bearbeitung der Phasen 1-3 in Hinblick auf die nun erworbenen Erkenntnisse durch das Erlernen der Lösungsphase, Kreativitätstechniken, Einführung in die rechtlichen Aspekte der Mediationsvereinbarung, Übung im Rollenspiel

Kommunikative Techniken der Mediation 1 (16 h)
Grundtechniken und Fragetechniken der Mediation, Konflikttheorie und Bearbeitung von Konfliktsymptomatiken mit kommunikativen Techniken, wertfreies und neutrales Fragen in der Mediation, Fehlerquellen in der Kommunikation, Übung und Anwendung in Rollenspielen

Kommunikative Techniken der Mediation 2 (16 h)
Gesprächsführung und Moderation in Konfliktsituationen, problemorientiertes versus ressourcenorientiertes Arbeiten im Konflikt, Haltung als Basis der Anwendung kommunikativer Techniken in der Mediation, Übung und Anwendung in Rollenspielen

Selbsterfahrung (16 h)
Zugang und Wahrnehmung der Situation der MediandInnen über verschiedene Methoden, Rollen- und Perspektiven wechseln, Erkennen und Bewusstwerden eigener Muster in der Mediation, Reflexion der eigenen sozialen Identität, der eigenen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Wertvorstellungen und die der künftigen MediandInnen

Ethik und Recht in der Mediation (16 h) 
Ethische Fragen in der Mediation, die Einflüsse aus Quellberuf und Lebenserfahrung, ethische versus ökonomische Überlegungen in der Arbeit an Fällen, Haltung und Menschenbild in der Mediation, Rechte und Pflichten aus dem Zivilrechts-Mediations-Gesetz im Zusammenhang mit Ethik, Übung und Anwendung in Rollenspielen

Die Psychologie der Mediation (16 h)
Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie: Interessen und Bedürfnisse, Motive, Einstellungen und Werte als Teil der Persönlichkeit, Gruppenpsychologie und Gruppenphänomene, Arbeiten auf der emotionalen Ebene und der Beziehungsebene, Metaebene und Metakommunikation, die humanistische Psychologie als Quelle für die Mediation, Übung und Anwendung in Rollenspielen

Das Recht in der Mediation (16 h) 
Grundzüge rechtlicher Bestimmungen und deren Bedeutung in der Mediation: Zivilrechts-Mediations-Gesetz, Familienrecht und Vertragsrecht, Verweis an Beratung insbesondere zur Rechtsberatung versus Rechtsinformation in der Mediation, Mediationsvertrag und Mediationsvereinbarung, Übung und Anwendung anhand von Fallbeispielen

Familienmediation (16 h)
Spezielle Konfliktkonstellationen in familiären Konflikten, Gesprächsführung und Interventionen in der Familienmediation, Genderthematiken, Arbeiten in Co-Mediation, Haltung und Abgrenzung in der Familienmediation, Arbeiten und Anwenden anhand von Beispielen aus Scheidung und Familie

Wirtschaftsmediation (16 h)
Mediation im wirtschaftlichen Kontext, Konfliktanalyse (heißer-kalter Konflikt), wer sind die eigentlichen Beteiligten am Konflikt, Eskalationsstufen, Besonderheiten der Arbeit mit größeren Gruppen, Besonderheiten der Auftragsklärung, Erarbeiten des inneren Auftrags der in Mediation „geschickten“ Beteiligten, Hierarchien, Kalkulation, ökonomische Zusammenhänge, Bearbeitung , Üben und Erlernen der Themen in Rollenspielen

Umweltmediation (16 h)
Mediation im Umweltbereich, Bürgerbeteiligungsverfahren, Konfliktanalyse im Vorfeld eines Verfahrens zur Auftragsklärung, Einführung in die Besonderheiten der Gesprächsführung und Moderation von Großgruppen, Arbeit im Team um den speziellen Anforderungen der Großgruppen gerecht zu werden, UVP-Gesetz, Rollenspiele und Übung von vorbereitenden Einzelgesprächen 

Schulmediation (16 h)
Besonderheiten der Schulmediation, Konfliktanalyse im Schulkontext:“Wer sind die Beteiligten?“ Peermediation, spezielle Kommunikationstechniken in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Genderthematik und gruppendynamische Prozesse in den Klassen, Interventionsformen im Kontext Schule, Übungen in Gruppenarbeiten und Rollenspielen 

Supervision Peergruppe und Supervision Praxisfall (16 h + 16 h)
Supervision Peergruppe: neben klassischer Supervision auch Analyse von Fallbeispielen, des Rollenverständnisses und der Haltung, Selbsterfahrung und Fragen des Zugangs zum Markt.
Supervision Praxisfall: Supervision und Reflexion des Praxisfalles, Bearbeitung von Fragen daraus sowie Anregungen zur Weiterentwicklung der eigenen Person und des Arbeitsstils 

Die Ausübung der Mediation in der Praxis (8 h)
Die Ausübung der Mediation: Zivilrechts-Mediations-Gesetz, gewerberechtliche Bestimmungen, sozialversicherungsrechtliche und steuerrechtliche Rahmenbedingungen der Mediation, Kalkulation und Vermarktung der eigenen Leistungen, Zielgruppendefinition und Zielgruppenerreichung, anhand konkreter Fallbeispiele und Übungen aus verschiedenen Anwendungsfeldern 



ERWEITERTE AUSBILDUNG

Körpersprache: Wahrnehmung, Übung, Reflexion in der Mediation (16 h)
Bewusstwerden und Sensibilisierung für die Bedeutung nonverbaler Kanäle, eigene Handlungsspielräume im nonverbalen Bereich reflektieren und erweitern, anhand von Selbsterfahrungsübungen und Rollenspielen aus den Bereichen der Mediation

Marketing und Öffentlichkeitsarbeit für Mediatoren (8 h)
Bildung von Kundensegmenten, Sichtweisen der potentiellen KundInnen auf angebotene Dienstleistungen, individuellen Ausgestaltung des eigenen Produktpaketes, Techniken der Öffentlichkeitsarbeit und Möglichkeiten der Vermarktung

Die Anwendung von Moderationstechniken in der Mediation (16 h)
Die in der Ausbildung erworbenen und kennengelernten Methoden der Moderation und der Gruppenarbeit in konkreten Rollenspielen und Simulationen von Mediationsfällen erproben, üben, auswerten und reflektieren

Das Recht in der Mediation - Vertiefung (16 h)
Grundkenntnis Zivilrechtlicher Bestimmungen mit Bedeutung in verschiedenen Anwendungsbereichen der Mediation, Sicherheit im Umgang mit dem Recht in der Mediation, Erkennen der eigenen Grenzen und gezielter Verweis an Beratung

Haltung, Einstellung, Konfliktverhalten in der Mediation (10 h) 
Reflexion eigener Fähigkeiten im kognitiven, emotionalen und sozialen Bereich und Weiterentwicklung dieser Fähigkeiten – insbesondere in Bezug auf die Haltung Menschen gegenüber, Einstellungen und Werte, sowie das Konfliktverhalten und Konflikterleben

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TRAINERTEAM

Lehrgangsleitung

Konzept und Leitung des Lehrgangs sowie der Erweiterten Ausbildung durch ein erfahrenes Team: Mag. Anna Unterholzer, Mag. Gudrun Turek-Lima und Mag. Susanne Lederer. Sie verfügen über langjährige Mediationspraxis in verschiedenen Feldern der Mediation, über Ausbildung und Erfahrung in der Erwachsenenbildung und leiten die Mediationsausbildungen der WIFIs Graz, Linz und Salzburg seit mittlerweile 10 Jahren.

Trainerinnen und Trainer

Dr. Karl Glaser Dr. Karl Glaser
Rechtsanwalt, eingetragener Mediator, CO-Mediator gem. Erlaß zu § 39c FLAG mit Frau Christiane Sauer, Vorstandsmitglied im Österreichischen Verein CO-Mediation.
Kanzlei mit dem Sitz in Linz - Tätigkeitsschwerpunkte Familienrecht, Erbrecht, Vertragsverfassungen, Vortragender der Anwaltsakademie zur Ausbildung der Rechtsanwaltsanwärter, Vortragender für Mediationsausbildungen der WIFIs Graz, Linz, Salzburg, der ARGE Bildungsmanagement, Wien und anderen Ausbildungseinrichtungen, Mitwirkung bei der Entwicklung des Zivilrechtsmediationsgesetzes.
Mag. Hannes H. Goditsch, MSc Mag. Hannes H. Goditsch, MSc
Psychotherapeut (Psychodrama, integrative Gestalttherapie), eingetragener Mediator, Jurist, Ausbildung in Palliative Care, Ausbildung zum Laientheater- und Schulspielleiter.
Psychotherapeutische Praxis und Praxis für Mediation in Salzburg und Schladming, Psychotherapeut in einem Akutkrankenhaus, Fortbildungen und Vorträge in den Bereichen Familie, Gender und Pädagogik, Lehrauftrag an der erziehungswissenschaftlichen Fakultät in Salzburg im Rahmen des psychotherapeutischen Propädeutikums, Leitung von Selbsterfahrungsgruppen.
Mag. Barbara Hammerl Mag. Barbara Hammerl
Eingetragene Mediatorin, Unternehmensberaterin, Erwachsenentrainerin
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Joanneum Research (Schwerpunkte: Öffentlichkeitsbeteiligung, gesellschaftliche Akzeptanz von Projekten der Infrastrukturerrichtung und Energieversorgung, Partizipation in Innovationsprozessen), freiberufliche Unternehmensberaterin mit den Schwerpunkten Mediation, Organisations- und Teamentwicklung, Moderatorin, diverse Lehr- und Trainertätigkeit (incite, Wifi, PI)
Mag. Christa Heidinger Mag. Christa Heidinger
Juristin; eingetragene Mediatorin; Diplomierte Erwachsenenbildnerin. Geschäftsführerin der Vereinigung Forschungsförderung der MedUni Graz. Konfliktklärung und Mediation in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheitsbereich, öffentliche Verwaltung, Non-profit-Organisationen, Nachbarschaft, generationsübergreifende Konflikte; Supervision in beruflichem Kontext; Beratung in den Bereichen Organisationsentwicklung & Konfliktmanagement, Diversity Management, Implementierung von Integrationsmaßnahmen; Trainerin zum Themenfeld „Prävention und Bearbeitung von Konflikten“; Lehraufträge an österreichischen WIFIs und der Pädagogischen Hochschule Stmk.
Dr. Günther Kienast Dr. Günther Kienast
Pädagoge und Soziologe, Wirtschafts- und Umweltmediator, Erwachsenenbildner, Personal- und Organisationsentwickler, Sozial- und Lebensberater, Integrativer PR- und Kommunikationsberater.
Leiter der NÖ Verwaltungsakademie, Leiter des Bereiches Politik und Verwaltung an der NÖ Landesakademie, Mitbegründer und Lehrender an der Akademie für Sozialmanagement in Wien, Lektor an der Universität Wien (Kommunikationspolitik) und im Fachhochschul-Studiengang „Kommunikationswirtschaft“ in Wien, selbständiger Trainer und Berater in Profit- und Non-profit-Unternehmen, Hauptgesellschafter der Kienast & Kienast Ges.m.b.H., Publikationen in den Schwerpunkten „Betriebliche Aus- und Weiterbildung“ und „Kommunikationspolitik“.
Ing. Franz Kokoth, MSc Ing. Franz Kokoth, Msc
Berater und Begleiter bei Veränderungsprozessen, eingetragener Mediator, IT-Experte, salutogenetischer Team- und Organisationsentwickler.
Führungskraft in der Steiermärkischen Krankenanstaltenges.m.b.H., Fortbildungen und Vorträge in den Bereichen Salutogenese, Unternehmenskultur, Organisationale Energie und Wissensmanagement, Mediation und Co-Mediation mit Schwerpunkt Wirtschaft und Arbeitskontexte.
Dr. Michael Maczkiewicz Dr. Michael Maczkiewicz
Rechttsanwalt und eingetragener Mediator, Ausbildung zum Coach, Fortbildung in Kommunikation/Körpersprache, Unternehmensberater als Mitgesellschafter der Solution-NRG OG.
Beratungsbereiche Schulden und Finanzierung, Coaching, Mediation, Strafverteidigung, ein Schuljahr Lehrer für Rechtskunde an einer Berufsbildenden Höheren Schule, Vortragstätigkeit, Arbeit mit Personen aus verschiedenstem beruflichem Kontext , Mediationen im Familienbereich und in der Wirtschaft, Mediation, Coaching, Trainings: Mitarbeitergespräch, Kommunikation, Konfliktkultur, Feedbackkultur, Familienmediation, Co-Mediation.
Dr. Hannes K. Müller Dr. Hannes K. Müller
Rechtsanwalt, eingetragener Mediator, Collaborative Lawyer, Verteidiger in Strafsachen, Eingetragener Treuhänder bei der Steiermärkischen Rechtsanwaltskammer.
Spezialisierung als Rechtsanwalt auf Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Familienrecht und Erbrecht sowie sonstiges Privatrecht, Mediation und Co-Mediation in den Bereichen Familie und Scheidung, Nachbarschaft, Wirtschafts- und Arbeitskontexte, Lehrlingsmediation, Obmann des Verbandes Steirischer Rechtsanwalts-Mediatoren.
Mag. Susanne Lederer Mag. Susanne Lederer
Klinische- und Gesundheitspsychologin, eingetragene Mediatorin, Erwachsenenbildnerin, Ausbildung für Jugendarbeit, Fortbildung in Systemischer- und Psychologischer Therapie.
Tätigkeit in freier Praxis als Psychologin, Mediatorin, Supervisorin und Trainerin im Non-Profit und Profit Bereich, Mediation und Co-Mediation in den Bereichen Familie und Scheidung, Nachbarschaft, Wirtschafts- und Arbeitskontexte, Jugendliche und Erwachsene, Lehrgangsleiterin, Trainerin und Supervisorin der Mediationsausbildungen an den WIFIs Graz, Linz und Salzburg.
Dr. Andrea Lederer-Rothe Dr. Andrea Lederer-Rothe
Supervisorin-ÖVS/Coach, eingetragene Mediatorin, Lebens- & Sozialberaterin, ROMPC®-Coach, Lehrtrainerin , Studium der Pädagogik und Psychologie, Ausbildungen in Kommunikations-training, systemisches Coaching, Debriefing, Moderation, Organisationsentwicklung.
In freier Praxis beratend tätig. Arbeit mit Führungskräften und Teams in international tätigen Konzernen, im Bankenbereich und in psychosozialen Organisationen; seit 2001 Lehrtrainerin für Supervision/Coaching und Mediation, Dozentin FH, Trainerin in der Erwachsenen-Bildung, Schwerpunkte Mediation: geförderte Familien-Mediation und Wirtschaftsmediation.
Mag. Erich Sammer Mag. Erich Sammer
Pädagoge; eingetragener Mediator; Trainer für TeamOrientiertes Problemmanagement® und Outdoor Experience®; Dipl. Sozialkompetenztrainer.
Koordinator des Schulprogramms Konfliktbearbeitung und Mediation, Lehrbeauftragter an der Universität Graz, Lehrbeauftragter an mehreren Pädagogischen Hochschulen, Referent für Krisenintervention im Trainerteam der Polizeieinsatztrainer Österreichs®, Freiberuflicher Trainer Publikationen zu Themen von Konfliktmanagement, Outdoor-Training und Selbstmanagement.
Mag. Gudrun Turek-Lima Mag. Gudrun Turek-Lima
Eingetragene Mediatorin, Systemische Coach, Aufstellungsleiterin, Juristin, Unternehmensberaterin.
Lehrgangsleiterin, Trainerin und Supervisorin der Mediationsausbildungen an den WIFIs Graz, Linz und Salzburg, Selbständige Tätigkeit als Wirtschaftsmediatorin und Systemische Coach, Lehrbeauftragte an der Montanistischen Universität Leoben, Freiberufliche Trainerin mit den Schwerpunkten Systemisches Beziehungs- und Konfliktmanagement, Persönliche und Soziale Kompetenzen, Systemisches Führen, Aufstellungsleiterin im beruflichen und persönlichen Kontext.
Mag. Anna Unterholzer Mag. Anna Unterholzer
Eingetragene Mediatorin, Erwachsenentrainerin, Moderatorin, Juristin.
Tätigkeit in freier Praxis als Mediatorin im Wirtschafts-und Arbeitsbereich sowie im öffentlichen Bereich, Moderation, Verhandlungsvorbereitung, Konfliktberatung , Unterstützung von Organisationen in Konfliktsituationen; Lehrtätigkeit an der FH Joanneum (Wien), Lehrgangsleiterin, Trainerin und Supervisorin der Mediationslehrgänge an den Wifis Graz, Linz, Salzburg.

 

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Termine & Buchung

Preis
Sortierung:  Datum   Ort
Informationsabend 'Mediationslehrgang'    
05.07.2012     (1453012)  
Zeit: 
Termine
Do 18.30-20.30
2 (Std.) Kursdauer
Ort: WIFI Graz, (Körblergasse 111-113, 8021 Graz)
kostenlos
Informationsabend 'Mediationslehrgang'    
20.09.2012     (1453022)  
Zeit: 
Termine
Do 18.30-20.30
2 (Std.) Kursdauer
Ort: WIFI Graz, (Körblergasse 111-113, 8021 Graz)
kostenlos
Informationsabend 'Mediationslehrgang'    
27.09.2012     (1853012)  
Zeit: 
Termine
Do 18.30-20.30
2 (Std.) Kursdauer
Ort: WIFI Obersteiermark, (Leobner Straße 94, 8712 Niklasdorf)
kostenlos
Mediationslehrgang    
11.10.2012 bis 17.05.2014   (1452012)  
Zeit: 
Termine
Fr 14.00-22.00, Sa 9.00-17.00 1. WE Do 14.00-22.00, Fr Sa 9.00-17.00
300 (Std.) Kursdauer
Ort: WIFI Graz, (Körblergasse 111-113, 8021 Graz)
Hinweis:  1. WE Do 14.00-22.00, Fr Sa 9.00-17.00
Teilzahlung: 15 x 395,00 EUR
Einmalzahlung: 5.600,00 EUR


Voraussetzungen erforderlich. Hier können Sie sich voranmelden.
'Mediationslehrgang'    
07.02.2013 bis 05.07.2014   (1852012)  
Zeit: 
Termine
Fr 14.00-22.00, Sa 9.00-17.00, 1. WE Do 14.00-22.00, Fr Sa 9.00-17.00
300 (Std.) Kursdauer
Ort: WIFI Obersteiermark, (Leobner Straße 94, 8712 Niklasdorf)
Hinweis:  1. WE Do 14.00-22.00, Fr Sa 9.00-17.00
Teilzahlung: 15 x 395,00 EUR
Einmalzahlung: 5.600,00 EUR


Voraussetzungen erforderlich. Hier können Sie sich voranmelden.

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Kurstermine
05.07.2012 bis 05.07.2012
20.09.2012 bis 20.09.2012
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Ansprechpartner

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Ansprechpartner

Heinz Vogel, MBA
Teamleiter


Gabriele Raßwallner
Officemanagement

Telefon: (0316) 602-333
gabriele.rasswallner@stmk.wifi.at

Broschüre Persönlichkeitsbildung 2011/12.

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