Gesundheit

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Gesundheit und Wellness gehören in Expertenhände!

Hier können Sie die WIFI Gesundheitsbroschüre 2010/11 anfordern!

Gesundheits- und Wellnessberufe boomen!

Das ist weit mehr als nur ein Trend, denn Gesundheit und Wohlfühlen sind zu wichtig, um sie auf einen schnelllebigen „Trend“ zu reduzieren. Gesundheit – also das geistige und körperliche Wohlbefinden – ist ein wichtiger Teil eines erfüllten Lebens. Exzellent ausgebildete Expertinnen und Experten können die Menschen dabei unterstützen, das innere Gleichgewicht beizubehalten, sich etwas Gutes zu tun und sich die Zeit zu nehmen, einmal auf sich selbst zu achten. Und das ist bei Weitem kein Luxus mehr, sondern ein aktiver Beitrag zu mehr Wohlbefinden.

Die breite Palette der in diesem Programm angeführten Gesundheits- und Wellnessberufe zeigt, dass die Nachfrage nach Spezialistinnen und Spezialisten auf diesem Gebiet nach wie vor steigt. Das WIFI bietet Ihnen dafür das erforderliche Know-how: Auf den folgenden Seiten finden Sie ein umfangreiches
Verzeichnis aller Angebote, damit Sie sich über qualifizierte Ausbildungen und spezifische Weiterbildungen, die den neuesten Wissensstand vermitteln, informieren können.

Ing. Mag. Peter Hochegger Hermann Talowski
Ing. Mag. Peter Hochegger,
Leiter des WIFI Steiermark:

„Wer Verantwortung
übernimmt, trägt auch
die Verantwortung für
das eigene Können.“
Hermann Talowski,
Bereichsleiter des Gesundheits-
bereiches am WIFI Steiermark:

„Unser Erfolg ist,
wenn unsere Kunden
spüren: jetzt gehen sie
mit neuer Kraft in
ihren Alltag.“



Nur hohe Qualität sichert eine positive Wirkung

„Fitnessprogramme und aktive Wellness haben durchaus Bedeutung im Rahmen der primären Prävention“, betont Dr. Klaus Engelke. Aber auch schon bei gesunden Menschen, die sich gesund erhalten wollen, komme es auf die richtigen Methoden und das richtige Maß an. „Wer hier als Trainer, Berater oder Therapeut betreuend mitwirkt, braucht entsprechende Fachkenntnisse.“
Erst recht zählt die fachliche Qualifikation, wenn es um Menschen geht, die bereits erste Defizite aufweisen. „Mit dem Ausmaß der Einschränkungen oder Erkrankungen steigt auch das Ausmaß der Verantwortung.“

Effektive Vorbeugung
Ein gewissenhafte Trainer oder Personal Coach kennt die individuellen Möglichkeiten und Grenzen der von ihm Betreuten. „Er weiß, was er im Ausdauertraining an Belastung zutrauen kann oder welche Übungen in der Wirbelsäulengymnastik angebracht sind.“ Das gleiche gilt für die Masseure. „In der richtigen Anwendung liegt die Qualität des Vorbeugungseffekts.“

Gezielte Rehabilitation
In der Wiederherstellung nach Verletzungen oder Operationen ist kompetentes Fachwissen Voraussetzung. „Bewegungstraining nach operativen Eingriffen setzt genaue Kenntnisse voraus. Und Heilmassage hat es dann nicht nur mit gesundem, sondern auch mit belastetem oder verändertem Gewebe zu tun.“

Primarius Univ.-Doz. Dr. Klaus Engelke Dr. Klaus Engelke:
„Eine umfassende Ausbildung ist Voraussetzung für eine kompetente Betreuung.“

Verständnis für Zusammenhänge
„Man muss die Regelkreise der organischen Systeme genau kennen, um Indikationen und Kontraindikationen zu verstehen.“ Das verlangt eine möglichst tiefgreifende und intensive Ausbildung. „Das WIFI stellt hier, je nach Umfang der angestrebten Tätigkeiten, entsprechend hohe Ansprüche an die Ausbildung – und das ist sehr zu begrüßen“, bestätigt Dr. Klaus Engelke.
Primarius Univ.-Doz. Dr. Klaus Engelke ist ärztlicher Leiter des Krankenhauses für Orthopädie und orthopädische Rehabilitation Theresienhof in Frohnleiten, dessen Schwerpunkte die Wiederherstellung nach Operationen im Bereich des Bewegungsapparats und die konservative Behandlung von orthopädischen Erkrankungen ist.



Es geht um den größten Erfolg in der kürzesten Zeit

Weg vom Stress, hinaus aus dem Alltag. Die Zeit ist knapp. Drei Nächte sind der Durchschnitt. Und zwischen Ankunft und Abfahrt soll sich die Lebensqualität komplett verändert haben.
„Das sind die Erwartungshaltungen, die wir erfüllen müssen“, sagt Johann Haberl, Eigentümer und Leiter des Thermen-, Spa- und Golfhotels Larimar in Stegersbach.

Von Anfang bis Ende perfekt
„Die erste Voraussetzung, dass der Erholungswert maximal realisiert werden kann: Der optimale Wohlfühlfaktor vom Einchecken bis zur Abreise - eine reibungslose Organisation, die auf die Wünsche des Gastes eingeht.“
Wellnessgäste stellen hohe Ansprüche: „Sie kommen nicht, weil sie krank sind, sondern sie kommen, um ihre Gesundheit zu optimieren.“ Für ein Thermalhotel heißt das: „Die Gäste wollen mehr als ein Gebäude mit warmem Wasser.“

Johann Haberl:
„Geborgenheit wird vom Ambiente und der Kompetenz der Mitarbeiter bestimmt.“

Ein durchgehendes Konzept
Über zwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich allein um den Behandlungs- und Beautybereich des 110-Betten-Hotels. „Wir haben diesen Bereich nicht wie manche andere verpachtet, sondern betreiben ihn selbst, um die Durchgängigkeit unseres Stils sicherzustellen.“ 4.000 Quadratmeter umfasst die hoteleigene Wellness- und Spa-Landschaft der Larimar Therme. Dahinter steht ein einzigartiges, umfassendes Konzept – und viel Erfahrung: Johann Haberl war über 21 Jahre Geschäftsführer und Direktor des Quellenhotels und der Heiltherme Bad Waltersdorf.

Höchste Betreuungsqualität
„Geborgenheit und Kompetenz bestimmen den Erfolg. Massage zum Beispiel soll nicht einfach als Therapie erlebt werden, sondern sie spricht auch eine Vielzahl unbewusster Faktoren an.“ Die entscheidende Voraussetzung dafür ist, wie Johann Haberl betont, „eine umfassende und fundierte Ausbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nur wer sich seines Wissens und Könnens sicher ist, hat auch die Ausstrahlung, in der sich der Gast gut betreut und vor allem gut aufgehoben fühlt.“
Das im Juni 2007 eröffnete Hotel Larimar setzt hier Maßstäbe. Und diese Maßstäbe werden seine Gäste überall anlegen: ihre Erinnerung prägt ihre Ansprüche, wenn sie, wieder zu Hause, in einem Fachinstitut für Massage, Kosmetik oder Fußpflege, die Verbindung aus Gesundheit und „Auszeit“, aus fachlicher Betreuung und Geborgenheit suchen.



Gesundheit ist alles andere als ein Modetrend!

Alle reden vom Wellnessboom und vom wachsenden Gesundheitsmarkt. „Es ist ein erfolgreiches Medienthema! Im Hintergrund sind die Entwicklungen viel differenzierter zu sehen“, betont Mag. Andreas Reiter.
„Der Wellnesshype ist enorm überschätzt worden. Dabei blieben viele wichtige Ansätze in der proaktiven Gesundheitsvorsorge und in der Entwicklung zur Eigenverantwortung unbeachtet.“

Tiefere Einblicke
Mag. Andreas Reiter leitet das Beratungsunternehmen „ZTB Zukunftsbüro“ in Wien. Er und sein Team beschäftigen sich in einem Mix aus Research und Consulting mit der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen und analysieren dabei zentrale Trends.

Begrenzter Markt
„Man hat sich gegenseitig aufgeschaukelt: an jeder Ecke ein Therme, ein Wellnesshotel, ein SPA. Was man übersehen hat: Der Markt ist begrenzt. Wellness-Ausgaben sind ein Kann-Posten im Haushaltsbudget, stark konjunkturabhängig und auf höhere Einkommensschichten beschränkt.“ Und Andreas Reiter warnt: „Mit einer Wellness-Diskontschiene wird man diesem Faktum auch nicht beikommen.“
Immer neue, vielfach aus asiatischen Grundlagen abgeleitete Methoden, überschwemmen den Markt. „Wir erleben einen Verdrängungswettbewerb der Modeströmungen.“

Andreas Reiter:
„Gesundheit ist etwas anderes als ein Experimentierfeld für Modeströmungen.“

Die Rahmenbedingungen
Eine 24-Stunden-Ökonomie, die Herausforderungen der Work-Life-Balance, die Verschiebung in der Bevölkerungspyramide zu einer alternden Gesellschaft, „das ist der Rahmen, in dem sich die Entwicklung des Gesundheitsmarkts abspielt.“ Die Generation des Babybooms kommt in die Jahre – und mit ihr auch ihr Gedankengut: „Eine alternde Generation mit jungen Werten.“ Und dazu zählt der Wille zur Eigenverantwortung. „Genau die gilt es auch im Gesundheitsbereich zu aktivieren.“

Mut zur Qualität
„Gesundheit ist viel zu wichtig, als dass man sie Modetrends überlassen dürfte. Was wirklich zählt, ist solide Qualität! Wem es auf die Gesundheit ankommt, will nicht Teil eines Experiments sein.“ Für alle, die im gesundheitsnahen Bereich wirtschaftlich erfolgreich sein wollen, bedeutet das: „Klare Kompetenz entwickeln, sich durch Qualifikation differenzieren, Vertrauen durch Kontinuität schaffen.“ Individuelle Stärken für individuelle Kunden. Denn, so warnt Andreas Reiter: „Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!“


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