"Wer sich selbst nicht zu führen versteht, kann auch andere nicht führen."

Alfred Herrhausen, dt. Bankier (1930–89)

Vorsprung durch Führung

Verantwortung für Mitarbeiter zu übernehmen erfordert nicht nur Mut und innere Bereitschaft, sondern setzt auch entsprechendes Know-How voraus. So soll eine Führungskraft erfolgsorientiert, Neuem gegenüber aufgeschlossen, motivationsstark und kritikfähig sein, sowie die Fähigkeit zu konzeptionellem Denken haben.

Gutes Führen kann man lernen!

Jede Führungskraft muss die Kraft zu führen entwickeln. „Führung“ ist ein komplexes Thema und untrennbar mit der „Persönlichkeit“ der Führungskraft wie des Mitarbeiters verbunden. Persönlich gefestigte Führungskräfte können den immer höher werdenden Anforderungen an der Spitze gerecht werden, sie wissen auch, dass „jeder Mensch ein kleines individuelles Wunder ist“. Eine Voraussetzung, persönliche Ressourcen von Mitarbeitern zu erkennen und zu aktivieren, sie zu Höchstleistungen zu motivieren, um sie zu selbstständig denkenden und gewinnbringenden „Mitunternehmern“ werden zu lassen.
In Zukunft wird es bei dem Thema Führung nicht nur um Kommunikation und das Beherrschen bestimmter Instrumente (Mitarbeitergespräche, Jahresgespräche, Entwicklungsplanung etc.) gehen, sondern auch darum, wie sehr eine Führungskraft bereit ist, an sich selbst zu arbeiten, um damit die Arbeit mit Mitarbeitern zu optimieren. Ein Aspekt wird immer wichtiger werden: Führen durch Selbstführung – Führen durch Vorleben!!

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